This entry was posted on Thursday, February 19th, 2009 at 6:05 pm and is filed under Alltag, Wutausbrüche, Neuigkeiten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.


UNROCKABLE
“Die Wahrheit, die sich in Worten ausdrücken lässt, ist nie die endgültige Wahrheit.”
Von Ärzten, die eigentlich keine werden sollten.
Habt ihr schonmal einen Arzt gewechselt, weil ihr unzufrieden wart? Ich noch nie, aber irgendwann ist imemr das erste Mal. ich hab momentan eine Augeninfektion, die Beschwerden habe ich schon seit ca. eienr Woche, aber habe gehofft, dass es “einfach so” weggeht, bis es dann schließlich gestern so schlimm wurde, wie noch nie. War auf der Arbeit und sah alles nur noch verschwommen. Habe mich dann für den Tag bei meiner Firma abgemeldet und ließ mich von meiner Mutter abholen. Sie ist mit Erich, ihrem Freund hingekommen und musste mein Auto fahren, weil es ziemlich gefährlich wäre, wenn cih selsbt gefahren wäre. Schließlich direkt zum Augenarzt. Sie ließ mich direkt vor der Tür raus und parkte irgendwo in der Wallapampa, wollte aber später nachkommen. Ich ging hoch zum Augenarzt Dr. H., da wurde iche rstmal von den Schwestern am Schalter zusammengeschnauzt, warum ich denn nicht vorher einen Termin gemacht hätte, obwohl ich mich diesbezüglich schon entschuldigt hatte. Die sahen, dass ich blutigrote Augen hatte und dann soll ich noch irgendwelche Zahlen in einem Telefonbuch erkennen, um denen vorher Bescheid zu geben. Natürlich.
Ich ging dann schnell auf Toilette, da wurde ich direkt durchgerufen. Es war 20 vor 12 gestern Mittag, um 12 schließen die die Praxis, also war ich eigentlich im Rahmen, und die haben keinen Grund sauer zu sein, anrufen muss ich nicht, wenn es als Notfall gilt und das war einer.
Dann fing der Arzt mit der Meckerei an. Er hätte mich2 Jahre lang nicht mehr gesehen, blabla… Obwohl ich früher immer regelmäßig bei ihm war. Natürlich denkt man auch an den Augenarzt, wenn man mit ganz anderen privaten Problemen zu kämpfen hat und keine Beschwerden hat. Und man geht natürlich gerne zu einem Arzt, mit dem man sich doch so reizend versteht und so reizend aufgenommen wird. Ich hab ihn schon immer gehasst. eigentlich gehe ich gerne zu Ärzten, weil die alle ziemlich freundlich sind, und von denen man das Gefühl hat, dass sie Arzt geworden sind, weil sie Arzt werden wollten - in erster Linie um Menschen spezialisiert zu helfen - was in dem Fall nicht der Fall ist.
Weiter geht’s… ich bin eigentlich ziemlich freundlich gewesen hab mich nochmal beim Arzt entschuldigt, dass ich so reinplatze, was ich auch nicht hätte machen brauchen.
Ich: “Ich weiß, Herr Doktor, dass ich lange nicht bei ihnen war, aber mir ging es in der Zeit gut, ich hatte keine Beschwerden und natürlich sollte ich zu ihren Kontrollen kommen, das tut mir furchtbar Leid.”
Dr. H.: “Ja, dann setzen sie mal ihre Brille ab. Schreiben sie auf, Schwester …. pasdoiafhuisdhfuihaeposdfjkposdkf (irgendwelche lateinischen Fachbegriffe…) ioasjiuasfhiusdhfuisdhfusdhruiwerjkmxcv… Ja gut, können sie wieder aufsetzen. Sie sehen auf einem Auge nur noch zu 10% und auf dem andern 40%, ich verstehe nicht, warum sie jetzt erst angetanzt kommen, wenn es ihnen schlecht geht, sie haben ja vorher auch nichts gesehen.”
Ich: “Ich habe sehr wohl gesehen, Doktor, das stimmt nicht, wenn ich aber….”
Dr. H. (unterbricht mich): “Ich verschreibe ihnen diese Augentropfen, die nehmen sie bitte 5 Mal täglich und lassen sie sich vorne am Schalter einen Termin für Freitag geben.”
Ich: “Wie vertragen sich denn die Augentropfen mit dem Autofahren?”
Dr. H.: “Das sollten sie nicht tun. Ich werde auch evrmerken, dass ich sie diesbezüglich belehrt habe. Wenn sie fahren und einen Unfall bauen, dann zahlt die Haftpflichtversicherung nichts. Ich habe es ihnen ja gesagt.”
(Natürlich hat er das, nach meiner Frage…..)
Ich: “Und wie wirken die? Sehe ich nach Einnahme besser, oder noch evrschwommener? Wie ist das? Darf ich denn viel vor’m PC sitzen?”
Dr. H.: “Computerarbeit sollten sie möglichst vermeiden, die Tropfen wirken auf jeden anders, mal sehen, ob sie ihnen helfen werden. Sehen wir dann am Freitag.”
Ich: “Doktor, ich fahre zur Arbeit und dort arbeite ich am Computer, 7,5 Std. täglich mit nur einer halben Std. Pause dazwischen. Wie soll ich das denn machen?”
Dr. H.: “Das ist nicht mein Problem.”
Ich: “Ja aber dann sollten sie mich doch als arbeitsunfähig einstufen, oder sehe ich das falsch?”
Dr. H.: “Lassen sie sich vorne am Schalter einen Termin geben.”
Ich: “…. Ich danke ihnen für ihre Hilfe!”
So ein Penis, ich schwör’s euch. Bin daraufhin zu meinem Hausarzt gegangen, der hat gesagt, auf den hätten Probleme zukommen können, wenn ich trotzdem gearbeitet hätte und meine Heilung beeinträchtigt wäre, da hat er mich dann krankgeschrieben. Ich wollte noch, dass er mir einen neuen Augenarzt empfiehlt, tat er auch und dann hab ich kurzer Hand heute morgen da angerufen und hab mir einen termin machen lassen udn den alten Termin abgesagt… die Schwester von Dr. H. meinte dann nur so: “(lachte…) Ja, dann weiß ich Bescheid.” Blöde *otze, wenn die mir im Dunkeln begegnet.
Heute Abend kommt Lena vorbei, wir gucken zusammen Germany’s Next Topmodel. Irgendwie hab ich die Sendung ja schon vermisst, aber war klar, dass diese Tessa und Ira beide durchkommen - schließlich wollen die ja auch locken, damit umso mehr Leute GNTM gucken.
Ich geh jetzt mal bisschen aufräumen und am besten noch das Katzenklo sauber machen, nicht dass mir hier noch einer in Ohnmacht fällt.
Nee, quatsch, so schlimm isses nicht.
BINE, schick mal die Codes!
One Response to “Von Ärzten, die eigentlich keine werden sollten.”
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March 17th, 2009 at 6:28 pm
naja so unfreundlich sollten ärzte nun wirklich nicht sein
ich hätte wahrscheinlich angefangen zu heulen lol